Fassadenbekleidung
Die Fassadenbekleidung ist die äußere Haut eines Gebäudes, etwa aus Holzschalung, Platten, Putz oder Klinkerriemchen, die die Wand vor Witterung schützt.
Auch bekannt als Fassadenverkleidung, Außenfassadenbekleidung, Holzfassadenbekleidung, Holzverschalung, Stülpschalung, vorgehängte hinterlüftete Fassade
Die Fassadenbekleidung wird meist auf einer Lattung über der Winddichtung befestigt, sodass eine Hinterlüftung entsteht, über die Regen abläuft und die Wand dahinter austrocknen kann. Sie ist Wetterschutz, aber nicht die Dichtungsebene: Die Luftdichtheit übernehmen die Schichten dahinter.
Holzfassaden sind bei Holzrahmenbauhäusern in Skandinavien verbreitet und werden auch anderswo zunehmend eingesetzt; sie können im Werk montiert werden, sodass die Wand fertig ankommt. Die Stöße zwischen den Elementen werden dann auf der Baustelle mit losen Brettern geschlossen.
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